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Veranstaltung - Details

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Umberto Eco und Thomas von Aquin – Kunst zwischen schön und hässlich

Vortrag

1954 schrieb Umberto Eco mit 22 Jahren seine Doktorarbeit über die Ästhetik von Thomas von Aquin. Wie er später berichtete, hatte er darüber seinen Glauben verloren: Die Schönheitsauffassung des Mittelalters schien der modernen Sensibilität nicht mehr angemessen. Doch im „Namen der Rose“ feierte die Welt des Thomas von Aquin eine ungeahnte Auferstehung. Im Spätwerk „Die Geschichte der Schönheit“ (2004) hat Eco seinen Frieden mit Thomas gemacht. Ein paar Bilder werden die Ästhetik der „schönen“ und der „nicht mehr schönen Künste“ illustrieren.

Themenfeld Sprache und Literatur, Kunst und Kultur
Veranstalter Zentrale Einrichtung für Weiterbildung, Gasthörenden- und Seniorenstudium
Vortragende(r) Prof. Dr. Peter Nickl
Uhrzeit 22.15 - 23.00 Uhr 45 Min.
Ort Hannover, Welfengarten 1
Gebäude 1101 Hauptgebäude
Raum F142
Haltestelle Leibniz Universität (Fahrplanauskunft)


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Das Lichhofprogramm

18.00–18.15 Uhr
Das Energiemitmachtheater

19.00–19.15 Uhr
Hip-Hop-Tanz-Show

21.00–21.15 Uhr
Orientalische Tänze

22.00–22.15 Uhr
Orientalische Tänze

23.00–23.30 Uhr
Big-Band-Konzert

Wo Essen und Trinken?
  • Hauptgebäude
  • ContiCampus
  • Nienburgerstr. 1
  • Appelstr. 9A im Hof
  • Herrenhäuser Str. 2
  • Herrenhäuser Str. 8
  • Campus Marienwerder
  • PZH
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